Rohstoffe

Rohstoffe

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Hier einige pflanzliche Rohstoffe, mit der Living Nature Produkte hergestellt werden





Harakeke – Wunder der Natur mit speziellen Eigenschaften  (Neuseeland-Flax):


ist eine hohe, grasähnliche Pflanze, die in ganz Neuseeland, in Tälern, an Stränden und in Höhenlagen wächst. Es gibt unterschiedliche Flax Sorten. Die für die Kosmetik interessante Form ist das Phormium Tenax. Denn diese Pflanze enthält das so wertvolle und wunderbar Feuchtigkeit spendende Gel. Dieses klare Polysaccharid-Gel entsteht im Blattinneren, im unteren Teil der Pflanze, um den neuen, frischen Blättern als Gleitbahn zu dienen. Es wird frisch geerntet, unverändert in sehr vielen Produkten verarbeitet. Seine Wirkung ist der der Aloe Vera sehr ähnlich. Es ist unser "Drink for the skin" – ein perfekter Durstlöscher für die Haut. Es kühlt und beruhigt sie nach Sonnenbrand, es revitalisiert und tonisiert sie, sodass wir kein klassisches Tonic benötigen.


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Der Totarabaum:


ist einer der Giganten in Neuseelands Wäldern und Teil der Gruppe von Pflanzen des ehemaligen Gondwana Landes, die gemeinsam als Podocarpen bekannt sind. Dank seiner antimikrobakteriellen und in hohem Maße antioxidierenden Eigenschaften ist das Holz des Totarabaumes sehr widerstandsfähig gegen Fäulnis und Zerfall.Diese Eigenschaften werden in Living Nature Produkten dazu benutzt, um die Haut gegen oxidativen Stress und freie Radikale, die die Hautzellen aufbrechen können, zu schützen. Das Rohmaterial für Totarol (die Inhaltsstoffe des Kernholzes, die verantwortlich sind für die Widerstandskraft gegen bakterielle Angriffe und oxidative Fäulnis) wird nur aus qualitativ hochwertigem, recyceltem Totara gewonnen. Es werden keine Bäume gefällt!


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Die Kumerahoupflanze:


besitzt die wunderbare Eigenschaft, zu schäumen, wenn man ihre Blüten und Blätter in Wasser aneinander reibt. Diese Eigenschaften stammen aus den natürlichen Tensiden, die Saponine genannt werden. Diese Saponine erzielen eine sanft reinigende Wirkung ohne Beimischung von Alkali, das gewöhnlich in Seife enthalten ist. Ein weiterer Vorteil von Saponinen ist ihre Fähigkeit, sich mit Öl und Wasser zu mischen, was sie zu einem idealen natürlichen Reinigungsmittel macht. Man weiß, dass Saponine eine wohltuende Wirkung auf die Haut haben und aktiv Pilzerkrankungen im Zusammenhang mit Hautschuppungen entgegenwirken.


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Manukahonig:


Die positiven Auswirkungen des  Manukahonigs auf unsere Haut sind außergewöhnlich. Er spendet Feuchtigkeit, pflegt, wirkt heilungsfördernd, verjüngt und schützt. Von den einzigartigen Inhaltsstoffen Living Natures ist Manukahonig der Wichtigste, denn er enthält Nährstoffe, Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe. Seit Jahrhunderten wird Honig als Mittel für die Haut, die Gesundheit und die Schönheit benutzt. Manukahonig hat besondere Eigenschaften, da er einen hohen Anteil an Methylglyoxal (=MGO) enthält. Dieser Stoff ist in anderen Honigsorten kaum oder gar nicht enthalten. Alle Honig haben eine antibakterielle Komponente, die auf Wasserstoffperoxid beruht. Da dieses in Kontakt mit Flüssigkeiten seine Wirkung verliert, spielt es in der Wundpflege keine Rolle. Das im Manukahonig enthaltene MGO wirkt auch nach Kontakt mit Flüssigkeiten (z. Bsp. mit Speichel) und ist daher auch nach dem Hautkontakt oder nach der Einnahme noch antibakteriell und antibiotisch wirksam. Sein Geschmack ist herb und aromatisch und wird intensiver, je mehr MGO er enthält


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Manukaöl – schützt vor Entzündungen und Bakteien:


Manuka-Flower: Seit langem wird Manuka, diese unglaublich vielseitige Pflanze, wegen ihrer heilungsfördernden Eigenschaften geschätzt. Neben anderen positiven Besonderheiten besitzt Manukaöl antibakterielle Eigenschaften und wirkt gegen Pilzbefall und Entzündungen. So bekämpft es hervorragend Mikroorganismen, die Hautirritationen und Hautinfektionen verursachen, Aknebakterien eingeschlossen. Es wurde auf breiter Basis zur Anwendung in Krankenhäusern erforscht, wo man herausfand, dass es gegen MRSA-Bakterien (Methicillinresistenter Stp. Aureus) wirkt, die gegenüber normalen Antibiotika resistent sind. Ein kleiner und wichtiger Begleiter in Ihrer Pflegeapotheke.


Geschichte

Durch die Eroberung Neuseelands durch Captain Cook aus England wurde die westliche Welt zum ersten Mal auf Teebaum- und Manukaöl aufmerksam. Die Maoris linderten und heilten die Krankheiten der Seefahrer wie aufgeplatzte Wunden, blutendes Zahnfleisch, Magen- Darm-Beschwerden und Aggressionen mit Umschlägen und Tees aus Manukablättern. Daher stammt auch der Begriff "Teebaumöl". Captain Cook verzeichnete einige Rezepturen, die aber wieder in Vergessenheit gerieten.

Erst 1925 erregte der Manuka-Baum wieder Aufsehen. Der australische Chemiker Dr. R. Penfold hatte durch zahlreiche Untersuchungen herausgefunden, dass das aus den Blättern des Baumes gewonnene Öl mehr als zehnmal so stark gegen Bakterien und Keime wirkte wie die damals noch verwendete Karbolsäure. In Australien gehörte seitdem ein Fläschchen Teebaumöl zur Grundausstattung der Truppen.

Durch das später entwickelte synthetische Antiseptikum Penicillin geriet Teebaum vor allem. in Europa und Amerika in Vergessenheit, nicht aber in den Ländern des pazifischen Raumes. Seit den 30er Jahren wird intensiv an den Wirkungen des Teebaumöles geforscht, und es werden immer wieder neue Entdeckungen gemacht: In den 60er Jahren stellte man z.B. fest, dass das Öl die Eigenschaft hat, auch in tiefere Hautschichten einzudringen und diese zu desinfizieren - das kann eine gewöhnliche Salbe nicht!

Durch die Bewusstseinsänderung und fortschreitende Medikamentenentwicklung in Labors wurden synthetisch hergestellte Medikamente immer mehr bevorzugt und deren unkalkulierbaren Nebenwirkungen in Kauf genommen. Erst seit den 80er Jahren steigt das Bewusstsein wieder für Naturprodukte. Man untersuchte die Teebaumöle auf schädliche Nebenwirkungen und fand keine nennenswerten! Somit haben sich Teebaumöle immer mehr zur Behandlung äußerlicher und innerlicher Leiden und Beschwerden entwickelt. Von den Teebaumölen gibt es viele verschiedene, die nicht alle die gleichen Wirkstoffe und nicht alle Wirkstoffe in gleicher Menge enthalten. Daher sagt die Bezeichnung Teebaumöl noch nichts über die Qualität des Öles aus. Oftmals wird auch nur ein Verschnitt aus Teebaumöl angeboten, welcher nicht das hält, was er verspricht.


Das besondere Teebaumöl: Manukaöl

Das Manukaöl setzt sich deutlich von allen anderen Teebaumölen ab. Es enthält zum einen mehr verschiedene Wirkstoffe in höherer Konzentration. Zum anderen sind diese in einer einzigartigen Kombination zusammengesetzt, so dass sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen. Manukaöl gilt als das "echte“ Teebaumöl, weil es alle anderen Teebaumöle in allen medizinischen und kosmetischen Anwendungsbereichen übertrifft.


Der Geruch des Manukaöles:

Gerüche haben in der Tier- und Pflanzenwelt eine ganz ausgeprägte Bedeutung. Der Manukabaum schützt sich mit seinem markanten Geruch vor Pilzen, Parasiten, Keimen und Bakterien.


Die Wirkung des Geruches des Manukaöles auf den menschlichen Organismus:

Die Aromatherapie basiert darauf, dass mit Hilfe von Düften ganzheitlich auf Körper und Seele eingewirkt werden kann und somit einige Beschwerden gelindert werden können.

Die Moleküle des Manukaöles sind sehr klein und gelangen daher nach dem Auftragen oder dem Einatmen sehr schnell in den Blutkreislauf und ins Gehirn, wo sie durch bestimmte Reize unser seelisches Befinden beeinflussen. Öle wirken außerdem, ähnlich wie Hormone, wie Botenstoffe und beeinflussen daher die Steuerung unserer Organe. Sie haben hemmende, beruhigende oder anregende Eigenschaften.


Die Wirkstoffe von Manuka:

Die Zusammensetzung der Wirkstoffe der Teebaumöle bestimmt deren Gehalt und Wirksamkeit. Die Inhaltsstoffe von australischem Teebaum und neuseeländischem Manuka unterscheiden sich in wesentlichen Punkten. Das macht auch deutlich, warum Manukaöl besser verträglich ist und intensiver wirkt.

Manukaöl besteht aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen. Die Gesamtheit aller Stoffe in ihrer spezifischen Kombination machen das Besondere von Manukaöl aus.


Die wichtigsten Wirkstoffe sind:


  • Sesquiterpene (zu 2/3 im Manukaöl): sie wirken im Körper steuernd auf die ausgeschütteten Histamine, die für Juckreiz und Entzündungsreaktionen, vor allem im Zusammenhang mit Allergien verantwortlich sind. Außerdem beschleunigen Sesquiterpene das Heilen von Wunden und regenerieren Haut und Schleimhäute. Äußerlich aufgetragen beruhigen sie gereizte, irritierte Haut.
  • Triketone (zu 1/4 enthalten): diese Stoffe sind bisher nur in Manuka nachgewiesen und haben eine außerordentliche Wirkung auf Infekte und Pilzerkrankungen. Sie bauen Haut und Schleimhäute neu auf, fördern Wundheilung und regen das zentrale Nervensystem und die Hirnaktivität und somit die Konzentrationsfähigkeit an.
  • Sesquiterpenole (Konzentration von ca. 5%): wirken regulierend auf die erregenden und dämpfenden Transmitterstoffe, haben eine positive Wirkung auf die Hirnanhangdrüse und sorgen somit für einen stabilen Hormonhaushalt, der wiederum Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem ist.
  • Monoterpene (ca. 3%): regen den Körper zur Produktion von entzündungshemmenden Stoffen an.
  • Cineol: Kommt in fast allen ätherischen Ölen vor und kann bei einer Überdosierung zu Hautirritationen führen. In Manuka ist nur ein sehr geringer Anteil von Cineol enthalten (nur 0,17%), während andere Teebaumöle einen Anteil von über 2 - 7% enthalten. Daher ist Manuka auch sehr viel besser verträglich als andere Teebaumöle. Insgesamt konnte in Labortests nachgewiesen werden, dass Manukaöl gegen manche Mikroorganismen bis zu 40 mal wirksamer ist als das australische Teebaumöl. Vom Blatt zum Öl - einige Besonderheiten Der Manukabaum gehört zur Familie der Myrthengewächse.

Das Öl kann aus Blättern, Blüten und der Rinde gewonnen werden

Alle Gewächse sind sehr zäh, robust, hartnäckig und wachsen auch unter sehr schwierigen Bedingungen

In Neuseeland wachsen Manukabäume hauptsächlich auf der Nordinsel

Manukaöl wird aus natürlichem Wildwuchs gewonnen

Die Gewinnung ist ca. dreimal so teuer wie die Gewinnung des Teebaumöles

Beim Kauf sollte man darauf achten. dass das Öl "100% reines Manukaöl" heißt, ansonsten erhält man oft eine Mischung aus Manuka- und Teebaumöl

Der Bedarf an Manukaöl ist aufgrund der geringen Ausbeute bei der Ernte kaum zu decken (zum Vergleich: 1995 wurden 170 Tonnen Teebaumöl, aber nur 7 Tonnen Manukaöl exportiert)

Auf einem Hektar können 30.000 - 40.000 Pflanzen wachsen, ohne sich zu beeinträchtigen

Für 8 - 10 Liter Manukaöl braucht man ca. eine Tonne Blattwerk; das entspricht etwa dem Tageschneidewerk eines Arbeiters

Das Schneiden der Blätter schadet dem Wachstum der Bäume nicht, es fördert dieses eher

Der Abfall des Blattwerkes nach der Destillation wird wieder zur Düngung und zur Unkrautbekämpfung auf Feldern verwendet

Die Ölgewinnung erfolgt durch Destillationsverfahren (mit Heißwasserdampf)

Manukaöl dringt auch in die tieferen Hautschichten ein und greift somit das Übel an der Wurzel an - Erreger werden auch bei längerer Anwendung nicht resistent gegen das Öl Anwendungen

Dampf-Inhalation bei Erkältungen: heißes Wasser mit etwa 3 Tropfen Manukaöl in einer Schüssel

Bäder: ein Vollbad mit ca. 8 - 10 Tropfen Manukaöl und etwas Sahne oder Honig (dienen als Emulgator, damit sich das Öl im Wasser besser verteilt) - zu empfehlen bei Hauterkrankungen und Erkältung. Ein Fußbad gegen Schweißfüße und Fußpilz; die Füße ca. 10 Min. in warmen Wasser mit ca. 5 Tropfen Manukaöl baden

Duftlampe: Wasser mit ca. 2 - 5 Tropfen Manukaöl - zu empfehlen bei Konzentrationsproblemen

Massage: ein Körperöl oder ein beliebiges anderes ätherisches Öl (50 ml) mit ca. 5 - 10 Tropfen Manukaöl mischen und 1 - 2 mal täglich die betroffenen Stellen massieren.

Manukaöl pur: erste Hilfe; Pilzerkrankungen (z. B. Fußpilz, 3 ml täglich einreiben oder bei Nagelbettentzündungen einen Umschlag mit reinem Öl machen), Herpesinfektionen, Desinfektion, z. B. bei aknefördernden Bakterien (die pure Anwendung ist nicht bei Allergikern und Babys zu empfehlen)

Massage von Hühneraugen, Hornhaut (macht die betroffenen Stellen weich und geschmeidig) und Warzen (entfernt diese)

bei leichten Verbrennungen: die betroffene Stelle zunächst mit eiskaltem Wasser lange kühlen, dann reines oder verdünntes Manukaöl als Verband auftragen, bei kleinen Schnittwunden ein Pflaster mit Manukaöl beträufeln und auf die Wunde kleben

Sonnenbrand: reines oder mildes Öl auf die geschädigten Stellen auftragen, lindert Schmerz und Juckreiz

Schuppenflechte (Psoriasis): Bäder (siehe oben), Hautpflege mit Avocadoöl, dem ein paar Tropfen Manukaöl beigemischt wurden (oder Dulcamara-Salbe mit ein paar Tropfen Manukaöl mischen)

Zahnfleischprobleme: 1 Tropfen ins Mundwasser geben und spülen/Gurgeln oder 1 Tropfen direkt auf die Zahnbürste zusammen mit der Zahnpasta; der Geschmack vergeht sehr schnell und hinterlässt keinen Nachgeschmack


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Nachtkerzenöl – zur Linderung vieler Beschwerden:


Die Nachtkerze ist aus der Familie der Nachtkerzengewächse. Sie gelangte erst im 16. und 17. Jahrhundert nach Europa, wo sie große Bedeutung als Zierpflanze, Küchengemüse und Heilpflanze  erlangte. Aber erst die phytopharmazeutische Forschung der heutigen Zeit brachte die einzigartige Zusammensetzung der Inhaltsstoffe ans Licht. Das Nachtkerzenöl wird durch ein schonendes Kaltverfahren aus dem nur max. 2 mm großen Samenkörpern gewonnen. Wegen der besonderen Zusammensetzung, den hervorragenden Wirkungen des Öles sowie der sehr aufwendigen Samen- und Ölgewinnung erstaunt es nicht, dass es eines der teuersten Samenöle der Welt ist.


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Rosa Damascena – Heilpflanze des Jahres 2013:


Die Rosa Damascena ist eine der wertvollsten Rosensorten überhaupt. Ihren Ursprung hat sie wahrscheinlich in Damaskus – daher rührt auch ihr Name. Ihrer Vielseitigkeit verdankt die Rosa Damascena die Auszeichnung. Aus ihren Blüten wird das kostbare ätherische Rosenöl gewonnen. Dieses Öl wirkt in der Aromatherapie stimmungsaufhellend und aphrodisierend. In der Heilkunde wird es wegen seiner entzündungshemmenden und krampflösenden Wirkung in Tees und Umschlägen eingesetzt. In den Living Nature Produkten finden Sie es im Antifaltenrosenöl. Hier unterstützt es die Glättung und Regeneration der Haut und durch den wundervollen Duft auch die innere Schönheit.



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Macadamianussöl:


Der Macadamianussbaum wurde 1881 in Australien von einem Naturwissenschaftler „entdeckt“, der den Baum nach einem befreundeten Arzt Mc Adam benannte. Die protein- und nährstoffhaltige Nussfrucht diente bereits seit jeher den Aborigines als wichtige Nahrungsquelle. Die reife Nuss fällt vom Baum und muss nur aufgesammelt werden. Die eigentliche Frucht sitzt in einer harten Schale, ähnlich wie die Haselnuss. Die Macadamianuss wird auch gerne als „Königin der Nüsse“ bezeichnet, denn das aus ihr gewonnene Öl enthält über 80% ungesättigte Fettsäuren, ist reich an Eiweißen und Vitamin B, Kalzium, Eisen und Phosphor. In unserem Milden Manukaöl sorgt es für eine Regulierung des Fetthaushaltes und Versorgung der Haut mit Nährstoffen. Es zieht schnell in die Haut ein und ist für fast alle Hauttypen geeignet.


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Weihrauchöl:


wird aus dem Boswellia-Baum, der überwiegend in afrikanischen Ländern wie Ägypten, Somalia und Nubien wächst, gewonnen. Das ätherische Öl entsteht durch Wasserdampfdestillation des Baumharzes. Es hat eine gold-braune Farbe und einen würzig- intensiven Duft. Verwendet man Weihrauch in der Aromatherapie, wirkt es schleimlösend, luftreinigend und besänftigend. Als Kosmetikinhaltsstoff wirkt Weihrauch hautglättend, adstringierend und tonisierend.



Quelle: www.living-nature.de

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